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	<title>Michaela Mantwill</title>
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	<description>Bewusste und aktive Persönlichkeitsentwicklung</description>
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	<title>Michaela Mantwill</title>
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		<title>Warum du dein Lebenszeitkonto genauso hegen solltest wie dein Girokonto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Mantwill]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 13:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sprach ich mit einer Freundin über das Thema Tod. Vielleicht habe ich ja eine selektierte Wahrnehmung, aber ich habe den Eindruck, dass dieses Jahr viele Menschen „unerwartet“ verstorben sind. Sie erzählte mir, dass sie von einem Modell gehört habe, das davon ausgeht, dass wir mit dem Zeitpunkt unserer Geburt schon mit dem Tode ringen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sprach ich mit einer Freundin über das Thema Tod. Vielleicht habe ich ja eine selektierte Wahrnehmung, aber ich habe den Eindruck, dass dieses Jahr viele Menschen „unerwartet“ verstorben sind.</p>
<p>Sie erzählte mir, dass sie von einem Modell gehört habe, das davon ausgeht, dass wir mit dem Zeitpunkt unserer Geburt schon mit dem Tode ringen. Eigentlich müsste man ja sagen, dass das schon zum Zeitpunkt der Zeugung der Fall ist. Der Tod ist dann allgegenwärtig. Auch in unserem Körper. Tagtäglich sterben unzählige Zellen ab, nur damit sich neue wieder ausbilden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Präsenz des Todes</h2>
<p>Mit unserer Existenz ist gleichzeitig auch der Tod präsent. Und ja, alles läuft ja letzten Endes darauf hinaus, irgendwann sterben wir und verändern unsere Daseinsform.</p>
<blockquote><p><strong>Was bedeutet das nun für dich im Alltag? Worauf legst du nun deinen Fokus?</strong></p></blockquote>
<p>Ich persönlich habe erst vor kurzem einen guten Freund in seinen Tod hinein begleitet. Vor ca. 6 Monaten hatte er die Diagnose Sarkom bekommen, ein zumeist tödlich endender Weichteilkrebs. Am Anfang war es erst einmal nur eine Diagnose, dann gewann dieses Thema jedoch zunehmend an Bedeutung. Nicht nur, weil der sichtbare Tumor immer größer wurde, sondern weil auch plötzlich die mögliche Endlichkeit des eigenen Seins im Raum stand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum nicht einfach tun, wonach das Herz sich sehnt?</h2>
<p>Mein Freund setzte sich nun bewusst mit seinem Leben auseinander. Was wollte er noch erleben? Was musste er verändern? Was war schon längst überfällig zu tun? Sicher, er hatte schon länger gespürt, dass er in seinem Leben beruflich noch etwas anderes machen wollte. Er hatte immer das Bedürfnis gehabt, anderen helfend beizustehen. Aber da er keine Idee hatte, wie er es umsetzen sollte, blieb es bei dem Wahrnehmen seines Bedürfnisses. Erst als der Tod als eine weitere Komponente in seinem Leben auftrat, fasst er den Entschluss, seinen Job zu kündigen. Er hat das getan, was schon viel früher eine Option gewesen wäre, aber leider war es zu spät.</p>
<p>Mein Mann und ich schauten daraufhin auch nochmals genauer auf unsere Lebenssituation. Was wollten wir noch erleben? Was wäre zu verändern?</p>
<p>Ich habe in diesem Prozess gespürt, dass es mir Angst macht, einen radikalen Schnitt zu ziehen, unsere Wohnung zu verkaufen und ins Ausland zu ziehen. Aber genau davon reden wir schon seit Jahren!</p>
<blockquote><p><strong>Was möchtest du in deinem Leben verändern? Was sind deine Träume? Welche Möglichkeiten der Umsetzung siehst du?</strong></p></blockquote>
<p>Jetzt, wo mein Freund tot ist, drängt sich diese Überlegung wieder in meinen Alltag hinein. Warum nicht einfach tun, wonach mein Herz sich sehnt? Vielleicht bin ich nun einfach zu bequem geworden. Hier in Deutschland habe ich mein gewohntes Umfeld. Im Ausland müssten mein Mann und ich uns erst wieder ein neues Umfeld erschaffen. Neue Freunde finden, neue Strategien für den Alltag entwickeln, eine neue Sprache lernen, neue Gewohnheiten implementieren&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Lebenszeitkonto möchte gefüllt werden</h2>
<p>Aber &#8211; weiß ich denn, wann meine Lebensuhr abgelaufen ist? Auf was will ich warten? Ist es das Risiko wert, genau das nicht zu tun?</p>
<p>Meine Freundin sagte heute auch, dass Sie mit jemand anderem darüber gesprochen hätte, dass wir Menschen von der Evolution her ursprünglich auf 45-50 Jahre ausgelegt waren.Im Regelfall hast du dann alles erledigt: einen Job, vielleicht ein Haus gebaut und eine Familie gegründet und somit den Fortbestand der Menschheit gesichert.</p>
<p><strong><span class="Apple-converted-space"> </span>All die Jahre, die wir heute länger leben, seien sozusagen „on Top“.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p>Wenn dem so sein sollte, dann würde das auch erklären, warum so viele Menschen ab 50 Jahren beginnen, ihr Leben zu hinterfragen. Ich gehöre auch dieser Generation an und frage mich, wie will ich meine restliche Lebenszeit verbringen?</p>
<p>Mit dem Wissen um die eigene Endlichkeit, relativiert sich so viel! Heute habe ich zum Beispiel schriftliche Unterlagen ausgemistet. Artikel, von denen ich dachte, dass sie irgendwann noch einmal wichtig für mich wären. Ich hielt inne und stellte mir kurz die Frage, ob diese für meine Zukunft, für mein weiteres Leben wirklich bedeutsam wären und dann landeten sie kurzerhand im Papierkorb. Und es fühlte sich gut an!</p>
<p>Was möchtest du gerne loslassen? Vielleicht den Keller ausräumen? Vielleicht deine Kontakteliste im Handy? Vielleicht aber auch alte Träume, die jetzt nicht mehr zu dir passen?</p>
<blockquote><p><strong>Und weißt du was,auch hier gilt, TUN. </strong></p>
<p><strong>Beginne mit etwas, das du gut bewerkstelligen kannst und fühle dann, wie großartig sich das anfühlt, weil du es endlich begonnen hast.</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Löffelliste</h2>
<p>Kennst du die sogenannte Löffelliste? Dieser Begriff stammt aus dem Film „ das Beste kommt zum Schluss“. Es geht hierbei um all die Dinge, die du noch tun willst, bevor du den Löffel abgibst.</p>
<p>Fang an mit deiner Löffelliste. Schreibe im ersten Durchgang auf, was dir spontan einfällt. Einfach unzensiert schreiben. Lass die Liste wachsen, bis du merkst, jetzt fällt mir nichts mehr ein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dann, im zweiten Durchgang, stelle dir zu jedem genannten Punkt die Frage, „was würde jetzt mein Herz dazu sagen?“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich arbeite für mich damit,indem ich zuvor meinem Herz „sage“, dass es mir Zustimmung durch freudige Glücksgefühle zeigen soll und Ablehnung durch „ Schweregefühl“. Dazwischen gibt es dann noch neutral, will heißen, kann ich tun oder lassen, ist nicht wirklich eine Herzensangelegenheit .</p>
<p>Im Angesicht der Präsenz von Tod, hat diese Liste für mich eine neue Wichtigkeit bekommen. Ich wünsche dir, dass du auch beginnst, ernsthaft über dich und dein weiteres Leben nachzudenken.</p>
<p>Vielleicht hast du Angst davor, dich mit deinen Herzenswünschen zu befassen, weil du nicht weißt, wie du sie umsetzen kannst? Vielleicht bereitet dir auch das Thema Endlichkeit deines Seins Unbehagen? Vielleicht hast du Tod und Verlust erlebt und es beschäftigt dich noch zu sehr,um dich mit einer Neuausrichtung zu beschäftigen? Vielleicht möchtest du deine Gedanken und Gefühle mit jemand teilen?</p>
<p>Ich stehe dir gerne zur Verfügung. Melde dich bei mir, wenn du das Gefühl hast, ich könnte dir helfen! Zum Beispiel beim Beginn mit deiner Löffelliste. Lass uns gemeinsam Strategien entwickeln, die dein Lebenszeitkonto anfüllen mit Umständen, die dich beglücken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span class="Apple-converted-space">Das hat dein Lebenszeitkonto mit deinem Girokonto zu tun</span></h2>
<p>Und wenn du dich nun fragst, was dein Lebenszeitkonto mit deinem Girokonto zu tun hat, dann sage ich dir:</p>
<p>Ist dein Konto im Haben, so hast du die Möglichkeit, Träume zu verwirklichen.</p>
<p>Ist dein Konto im Soll, brauchst du dir über diese Verwirklichung keine Gedanken mehr zu machen.</p>
<p><strong>Genieße den Tag und dein Leben &#8211; du weißt nicht, wie lange es noch dauert!</strong></p>
<p><a href="https://michaela-mantwill.com/wp-content/uploads/2018/11/Deine-persönliche-Löffelliste.pdf"><strong>Hol dir hier deine persönlichen Löffelliste und starte gleich mit dem Füllen deines Kontos!</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Michaela Mantwill</em></p>
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		<title>Was dein Kleiderschrank mit deinen Zielen zu tun hat</title>
		<link>https://michaela-mantwill.com/mode-und-ziele</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Mantwill]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt du das? Du machst einen Bummel in der Stadt und da leuchtet dir plötzlich aus einem Schaufenster diese super edle Lederjacke entgegen. Du kannst deinen Blick nicht abwenden und fühlst schon, wie du selbstbewusst durch die Straßen gehen wirst, wenn du nur diese Jacke an hast. Du weißt, wie die anderen dich darauf ansprechen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt du das? Du machst einen Bummel in der Stadt und da leuchtet dir plötzlich aus einem Schaufenster diese super edle Lederjacke entgegen. Du kannst deinen Blick nicht abwenden und fühlst schon, wie du selbstbewusst durch die Straßen gehen wirst, wenn du nur diese Jacke an hast. Du weißt, wie die anderen dich darauf ansprechen werden, wie du dich damit von der Masse abheben wirst. Diese Jacke wird dich zu einer besonderen Frau machen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kleider machen Leute?</h2>
<p>Ich bin seit den 90er Jahren Stammkundin einer kleinen Boutique in unserer Stadt. Dort gab es hauptsächlich Marité Girbaud Kollektionen. Eine<span class="Apple-converted-space">  </span>Mode, die viel mit ungewöhnlichen Details und extravaganten Schnitten spielte. Ich wusste damals sofort, das ist mein Stil! Mit der gewöhnlichen Mode von der Stange konnte ich mich nie identifizieren. Ich wollte, dass sich meine Persönlichkeit auch in Sachen Kleidung ausdrückt.</p>
<p>Und ich gebe zu, es gab öfters Momente, da habe ich mich hinter diesen Klamotten auch versteckt. Ich habe mich aber nicht versteckt, weil ich mich unattraktiv fand, sondern mein Problem war eher das Gegenteil. Von Männern wurde ich oft sexuell belästigt und von Frauen neidisch angegiftet. Indem ich mich nun auch noch extravagant kleidete, machte ich mich unnahbar. Ich galt dann zwar als arrogant, aber das gab mir Sicherheit und Ruhe.</p>
<blockquote><p>Welche Muster nutzt du, um dich zu schützen und sozusagen unsichtbar zu sein? Versteckst du dich auch hinter deinen Kleidern? Oder aber helfen dir deine Kleider, dich überhaupt erst zu zeigen? Weil du denkst, dass du dann akzeptiert wirst?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mode und Motivation</h2>
<p>Mode ist ein spannendes Thema, wenn man es unter dem Blickwinkel der Motivation betrachtet.</p>
<p>Mir waren früher diese Zusammenhänge nicht so klar. Für mich war nur wichtig, mich individuell zu fühlen. Oder soll ich sagen, überhaupt in einem bewussten Kontakt zu mir zu sein, weil der aufgrund meiner Familiengeschichte anders gar nicht möglich war?</p>
<p>Ich kaufe heute in dieser Boutique immer noch ein. Mein Lieblingsmarke gibt es inzwischen leider nicht mehr, aber es sind gute, vergleichbare Designer nachgekommen. Ich bin dort immer noch Kundin, weil ich diese Mode inzwischen so liebe, dass es mir schwerfällt, mich mit herkömmlicher Mode zu kleiden.</p>
<p><strong>Im Gegensatz zu früher, gehe ich nun aber spielerisch damit um. Ich habe nicht mehr das Gefühl, mich aufwerten oder verstecken zu müssen. Heute ist es ein Experimentieren damit, ein Neuentdecken.</strong></p>
<p>Und weißt du was, ich habe festgestellt, dass ich diese Kleidungsstücke fast alle noch habe. Das heißt, sie sind zum Teil schon über 20 Jahre alt. Und sie sind immer noch schön. Und vor allem, dieser Stil ist zeitlos! Er ist keinem Modediktat unterworfen. Ich werde mit diesen Klamotten alt werden, weil ich mich einfach gut darin fühle. So gesehen hat sich der damalige höhere Preis mehr als gelohnt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mode und Ziele</h2>
<p>Und jetzt kommen wir zum Thema Ziele. Ich habe nicht das Ziel, mich so bis in alle Ewigkeit zu kleiden. Das wird sowieso geschehen. Nein, ich habe dieses Jahr erlebt, dass ich mir damit eine persönliche Challenge auferlegt habe.</p>
<p>Ich habe im Frühjahr ein Seminar besucht, in dem es um meine beruflichen und persönlichen Ziele geht. In diesem Seminar wurde auch gefragt, was du ab sofort bereit bist, dafür zu tun oder worauf zu verzichten? Als ich dem nachspürte, kam mir ganz spontan in den Sinn, dass ich 1 Jahr lang, weder Kleidung noch Schuhe kaufen werde.</p>
<p>Als ich diese Entscheidung traf, dachte ich kurz noch „upps, ob ich das wohl hinbekomme?“ und dann war ich plötzlich mächtig stolz auf mich und grinste vor mich hin, als ich meinen Entschluss las.</p>
<p>Ich habe diese Entscheidung außerhalb des Seminars mit niemandem kommuniziert. Vielleicht war ich am Anfang noch unsicher, ob ich das wirklich durchziehe. Vielleicht wollte ich es auch nicht riskieren, von irgendjemandem dann vorgehalten zubekommen „ ja, aber du hast doch gesagt, dass&#8230;“, wenn ich dann doch schwach würde.</p>
<p>Mein Mann reagierte im Laufe der Zeit irritiert, wenn wir in einer Stadt unterwegs waren und ich zwar in die Schaufenster schaute, aber keine weiteren Aktionen erfolgten. Erst vor 2 Monaten bin ich dann doch unerwartet<span class="Apple-converted-space">  </span>zu einem sexy Strickkleid mit Leopardenprint gekommen. Was war passiert? Ich hatte dieses Kleid im Schaufenster angeschaut, und ja ich gebe es zu, es hat,mir ausgesprochen gut gefallen, aber dann wollte ich weitergehen. Mein Mann drängte mich,in den Laden reinzugehen und dieses Kleid anzuprobieren. Es war wie für mich gemacht! Aber ich hatte ja meinen Vorsatz. Und in diesem Laden erzählte ich ihm dann, was ich mir zugunsten meiner beruflichen und privaten Ziele vorgenommen hatte und er war ganz überrascht . Ich erklärte ihm, dass ich dieses Kleid nicht kaufen werde. Wenn er es an mir sehen wolle, dann müsse er es auch bezahlen.</p>
<p>Heute ist es bei uns schön herbstlich kühl und wir wollen später in die Stadt &#8211; ich glaube, heute ist ein guter Tag, dieses Kleid anzuziehen!</p>
<p><strong><em>Ich brauche wohl nicht extra zu betonen, wie stolz ich auf mich bin, dass ich seit meinem Vorsatz im Frühjahr kein einziges Mal schwach geworden bin. Es fühlt sich sogar viel besser an, damit in die Stadt zu gehen. Ich fühle mich tatsächlich freier. Kein Konsumzwang, keine Verführung, kein schlechtes Gewissen, soviel Geld ausgegeben zu haben. Probiere es mal aus, vielleicht machst du ähnliche Erfahrungen.</em></strong></p>
<p>Und ich weiß, dass ich das bis Frühjahr 2019 durchziehen werde. Ich habe ja meine Ziele, die ich erreichen will. Und wenn ich will, behalte ich das bei. Denn letzten Endes ist es doch so, und ich glaube, dir geht es ähnlich, mein Kleiderschrank ist so was von voll. Wenn ich das vorhandene Potential immer wieder neu kombiniere, reicht mir das locker bis in mein nächstes Leben.</p>
<blockquote><p><strong>Welche Ziele hast du, die du vielleicht schon länger umsetzen willst, aber es bisher nicht angepackt hast? Glaubst du vielleicht, dass du es nicht durchhalten wirst? Fehlt dir vielleicht das eine Ziel, für das du dich wirklich, wirklich einsetzen würdest? Oder für das du, so wie ich , auf etwas für längere Zeit verzichten würdest?</strong></p>
<p><strong>Glaubst du vielleicht, dass es zu mühsam ist? Oder dass du dieses Ziel sowieso nie erreichen wirst?</strong></p></blockquote>
<p>Ich war mir auch nicht sicher, ob ich es wirklich ernst mit mir und meinen Zielen meine. Aber ich habe mir gesagt, gib dir eine Chance, es hinzubekommen. Ich war neugierig darauf, was es mit mir macht. 5 Monate habe ich noch, dann ist das Challengejahr vorbei. Wenn ich daran denke, fühle ich mich glücklich! Ich fühle heute schon, wie stolz ich auf mich nächstes Frühjahr sein werde, weil ich es durchgezogen habe, was ich mir spontan bei einem Seminar vorgenommen hatte!</p>
<blockquote><p><strong>Also, was soll deine nächste Challenge sein?</strong></p></blockquote>
<p>Ich empfehle dir, beginne mit einem kurzen Zeitraum und einem kleineren Ziel. Wenn du das noch nie gemacht hast, und du dir zu viel auf einmal vornimmst, hörst du vielleicht irgendwann frustriert auf. Dann hast du das Gefühl, eine Versagerin zu sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bevor das passiert, <a href="https://michaela-mantwill.com">melde dich lieber bei mir</a>. Gemeinsam können wir deinen optimalen Challengezeitraum herausfinden, so dass du am Ende sagen kannst „ yes, i did it“</p>
<p>Genieße deinen Tag!</p>
<p><em>Michaela Mantwill</em></p>
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		<title>Ehe mit dir selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Mantwill]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesetzt den Fall , du wärst mit dir selbst verheiratet  &#8211; wie glücklich wärst du wohl? Vor ungefähr 12 Jahren stolperte ich über den Buchtitel „liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ von Eva Maria Zurhorst. Dieser Titel kam zu einem Zeitpunkt in mein Leben, wo ich selber kurz davor stand, das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesetzt den Fall , du wärst mit dir selbst verheiratet<span class="Apple-converted-space">  </span>&#8211; wie glücklich wärst du wohl?</strong></p>
<p>Vor ungefähr 12 Jahren stolperte ich über den Buchtitel „liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ von Eva Maria Zurhorst.</p>
<p>Dieser Titel kam zu einem Zeitpunkt in mein Leben, wo ich selber kurz davor stand, das zweite Mal zu heiraten. Meine erste Ehe war geschieden worden, weil ich es damals noch nicht verstanden hatte, wie hilfreich eine Paartherapie sein kann. Die Unfähigkeit, zu kommunizieren, was mich emotional bewegte, war die größte Stolperfalle damals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Vergangenheit aufarbeiten</h2>
<p>In meinem Elternhaus hatte ich gelernt, dass man mich und meine Bedürfnisse sowieso nicht ernst nimmt. Nicht, weil meine Mutter und Großmutter es nicht gewollt hätten, sondern weil diese dafür einfach kein Bewusstsein hatten. Meine Großmutter hatte den ersten und zweiten Weltkrieg durchstanden. Da gab es keinen Raum für Bedürfnisse, das war Luxus. Hier ging es einfach um das nackte Überleben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In ihrer Ehe mit meinem Opa war auch kein Raum dafür. Er war fast die ganze Zeit ihrer Ehe an der Front. Er kämpfte für das Vaterland und sie kümmerte sich um ihre zwei kleinen Kinder. Kommunikation fand überwiegend über Briefe statt. Über was die beiden sich austauschten,<span class="Apple-converted-space">  </span>weiß ich leider nicht &#8211; ich habe mich zu spät dafür interessiert.</p>
<p>Und ich konnte es auch nicht mehr miterleben, da mein Opa kurz vor Kriegsende fiel. Meine Mutter konnte sich an ihren Eltern und deren Ehe nicht orientieren und wurde auch im Laufe der Zeit Partnerersatz für meine Grossmutter. Systemisch betrachtet war meine Mutter quasi mit ihrer Mutter verheiratet.</p>
<p>Wie glücklich war wohl diese „Ehe“?<span class="Apple-converted-space">  </span>Wie glücklich waren wohl beide Frauen?</p>
<blockquote><p><strong>Wie glücklich bist du in deiner Ehe/Beziehung oder in deinem Leben?</strong></p></blockquote>
<p>Als meine Mutter meinen Vater heiratete, war das sicherlich auch Mittel zum Zweck. Nämlich von ihrer Mutter loszukommen und ein eigenes Leben zu führen. Diese Vorgehensweise war gnadenlos zum Scheitern verurteilt. Mein Vater konnte ihr die Freiheit, nach der sie sich sehnte, nicht geben. Und die Freiheit, die er ihr gab, indem er durch Abwesenheit glänzte, nahm meine Mutter zum Anlass, ihn zum Bösewicht zu erklären. Er ließ sie sozusagen mit einem kleinen Kind sitzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Doch genau betrachtet, was ist eigentlich passiert? Meine Mutter nahm sich einen Ehemann, der genauso abwesend war, wie ihr eigener Vater, der ja die meiste Zeit im Krieg war. Zudem nahm sie sich einen Ehemann, der bedingt durch seine Abwesenheit, keine Konkurrenz zu meiner Großmutter, mit der ja meine Mutter wie verheiratet war, bildete.</p>
<p>In dieser ganzen Verstrickung war sicherlich keiner der Beteiligten in der Lage, zu fühlen, wer bin ich und was will ich.</p>
<p>Und gerade das ist eine ganz wichtige Voraussetzung, um in einer Beziehung mit einem Gegenüber oder auch mit deinem Leben glücklich zu sein. <strong>Wie willst du dir gerecht werden, wenn du kein Gespür dafür hast, was dich wirklich erfüllt?</strong></p>
<p>Du kannst dir nun vielleicht vorstellen, warum auch meine erste Ehe scheiterte? Ich hatte nie gelernt, was ich wirklich will und noch weniger hatte ich gelernt, das ich es vertreten und beim Gegenüber kommunizieren darf. Ich erwartete von meinem ersten Ehemann, dass er fühlt, was ich brauche und was mich glücklich macht. Und dass er mir das selbstverständlich gibt!</p>
<p>Selbstredend, dass auch mein erster Mann viel durch Abwesenheit glänzte und ich viele Stunden mit warten und weinen verbracht habe&#8230; Ich hatte unbewusst dasselbe Beziehungsmodell gewählt wie meine Großmutter oder meine Mutter. Ich war das Opfer, die bemitleidenswerte starke Frau, die alles alleine hinbekommt, aber innerlich total einsam und traurig war. Und ich machte meinen Mann zum Täter, auf den ich böse sein konnte.</p>
<p>Wenn du so unterwegs bist, wirst du dein Glück nicht finden. Du wirst auch innerhalb deiner Beziehung nicht erfüllt sein und dein Leben wird sich in gewisser Weise hohl anfühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mach eine Bestandsaufnahme!</h2>
<p>Ich möchte dich einladen, heute einmal Bestandsaufnahme zu machen.</p>
<blockquote><p><strong>Auf einer Skala von 0 &#8211; 10, wie glücklich bist du?</strong></p></blockquote>
<p>Antworte spontan, aus dem Bauch heraus. Und betrachte es als Momentaufnahme. Wir fühlen uns nicht immer gleich glücklich, das kann von Tag zu Tag schwanken.</p>
<p>Du kannst dir diese Frage auch im Zusammenhang mit einzelnen Bereichen deines Lebens stellen. Also zum Beispiel, wie glücklich bin ich in meiner Beziehung? Wie glücklich bin ich im Job? Im Zusammensein mit Freunden?</p>
<p>Wenn es dir schwerfällt, eine Zahl zu benennen, dann nimm 11 kleine Zettel, die du von 0-10 einzeln durchnummerierst, zusammenfaltest und dann kannst du dich einfach, wie beim Losziehen, für einen Zettel entscheiden und erfährst so den momentanen Grad deiner Glückseligkeit.</p>
<p>Hol dir auch kostenlos die Checkliste, „was ich für mein Glück tun kann“. Und wenn du nun spürst, dass du grundsätzlich ausmisten willst, sei es in deiner Beziehung oder in einzelnen Bereichen deines Lebens, dann <a href="https://michaela-mantwill.com">melde dich bei mir</a>.</p>
<p>Gemeinsam können wir besprechen, was die nächsten sinnvollen Schritte für dich sind und wie ich dich dabei tatkräftig unterstützen kann, das du mehr Glück in dein Leben einlädst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Michaela Mantwill</em></p>
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		<item>
		<title>Herzlichen Glückwunsch &#8211; du erlaubst dir, schwach zu sein</title>
		<link>https://michaela-mantwill.com/umgang-mit-schwaeche</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Mantwill]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 08:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du denkst dir vielleicht, ich habe einen an der Waffel, weil ich dich dazu beglückwünsche? Möglich, das kommt darauf an, welches Wertesystem dich geprägt hat. Ich zum Beispiel bin in einer Familie aufgewachsen, die erstens nur von starken Frauen dominiert wurde und die zweitens keine Schwächen zulassen konnte. Meine Großmutter, eine Kriegerwitwe, die mit zwei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du denkst dir vielleicht, ich habe einen an der Waffel, weil ich dich dazu beglückwünsche? Möglich, das kommt darauf an, welches Wertesystem dich geprägt hat.</p>
<p>Ich zum Beispiel bin in einer Familie aufgewachsen, die erstens nur von starken Frauen dominiert wurde und die zweitens keine Schwächen zulassen konnte. Meine Großmutter, eine Kriegerwitwe, die mit zwei kleinen Kindern und ihrer Mutter zusammen, um das nackte Überleben kämpfte, durfte sich nicht einmal im Ansatz erlauben, irgendeine Form von Schwäche zu fühlen.</p>
<p>Vielleicht hätte sie, wenn Sie es zugelassen hätte, aufgegeben. Vielleicht hätte sie der viel zu frühe Verlust von ihrem Mann in seiner Schmerzhaftigkeit überwältigt. Vielleicht hätte sie nicht mehr aufhören können, zu weinen? Vielleicht wäre sie ihm gerne nachgefolgt? Aber mit gerade einmal zweijährigen Zwillingen war das keine Option.</p>
<p>Vielleicht hat es solche Schicksale auch in deiner Herkunftsfamilie gegeben? Und vielleicht kennst du das auch &#8211; ich darf nicht schwach sein.</p>
<p>Ich habe Jahrzehnte darum gekämpft, mir erstens einzugestehen, dass ich mich manchmal schwach fühle und zweitens mir das überhaupt zu erlauben. Da ich schon seit fast 25 Jahren mit meiner Praxis selbstständig bin, hatte ich auch immer gute Gründe, warum ich nicht schwach sein darf. Als Selbstständiger bist du davon „abhängig“ durch deine Präsenz Umsatz zu machen. Sehr oft habe ich da meinen Mann beneidet, der als Angestellter auch mal gelassen im Bett seine Grippe auskurieren konnte.</p>
<blockquote><p><strong>Bei welchen Gelegenheiten erlaubst du dir nicht, dich schwach zu fühlen?</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was heißt Schwäche eigentlich?</h2>
<p>In den wenigsten Fällen ist es eine körperliche Schwäche. Meistens verbinden wir damit die Angst, mit etwas überfordert zu werden. Die Angst, die Kontrolle über unser Leben zu verlieren. Die Angst, vor einem Chaos.</p>
<p><strong>Im Grunde sind es doch unsere Befürchtungen, die uns daran hindern, uns einzugestehen, wie wir uns wirklich fühlen.</strong> Und wenn wir das unablässig tun, dann entsteht mehr und mehr eine emotionale Verwirrung in uns und wir müssen noch mehr die Kontrolle behalten, um auch diese Unsicherheit zu überstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fühle deine Schwäche!</h2>
<blockquote><p>Ich möchte dich heute einladen, dir einmal kurz zu erlauben, eine Situation, sei sie gegenwärtig oder vergangen, herzuholen, in der du dich schwach gefühlt hast. Lass dir Zeit, zu spüren, wo in deinem Körper dazu eine Reaktion stattfindet.</p></blockquote>
<p>Das können ganz kleine Veränderungen sein, wie zum Beispiel ein leichtes Kribbeln in den Händen oder aber auch ein Druckgefühl zum Beispiel im Brustkorb. Nimm einfach wahr, was du fühlst, ohne es abzuwehren oder zu bewerten. Spüre nur, was da gerade passiert.</p>
<p>Es ist wichtig, dir immer wieder bewusst zu machen, wann du wie körperlich auf etwas reagierst. Denn so wirst du dir mehr und mehr klarer darüber, was du fühlst.</p>
<p>Wenn du dann eine Reaktion lokalisiert hast, dann atme genau dort hin. Um auf das Beispiel mit dem Druck im Brustkorb zurück zu kommen, mit dem inneren Satz „ mein Druck im Brustkorb“. Einfach ruhig atmen und diesen Satz im Fokus behalten. Beobachte, wie sich der der Druck verändert. Es kann sein, dass der Druck nachlässt, es kann sein, dass er sich auflöst. Es kann sein, dass eine andere körperliche Reaktion an einer anderen Stelle in deinem Körper auftaucht. Es kann sein, dass dir plötzlich dabei etwas bewusst wird. Egal, was es ist, atme mit dem nächsten Thema weiter.</p>
<p>Manchmal ist das, wie eine Kettenreaktion. Du kommst von einer Wahrnehmung zur nächsten, von einer Erkenntnis zur anderen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Probiere es aus. Nimm dir bewusst auch einmal den Satz her „ meine Angst davor, mich schwach zu fühlen“. Wo fühlst du dazu eine Reaktion? <strong>Wie fühlt es sich an, dir diese Angst einfach einzugestehen?</strong></p>
<blockquote><p>Integriere diese Übung in der nächsten Zeit bewusst in deinen Alltag und mach einfach die Erfahrung, dass es gar nicht schlimm ist, zu fühlen, was dich bewegt. Spiele mit dir und deinem Körper. Entdecke, wie dein Körper wie ein Seismograf auf deine Gedanken reagiert.</p></blockquote>
<p><strong>Innehalten &#8211; wahrnehmen<span class="Apple-converted-space">  </span>&#8211; atmen. That‘s it!</strong></p>
<p>Ich wünsche dir viele spannende Erfahrungen. Vielleicht hast du ja Lust, Sie mit mir zu teilen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Genieße deinen Tag!</p>
<p><em>Michaela Mantwill</em></p>
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		<title>Darum ist Hoffnung nur eine weitere Entschuldigung in deinem Leben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Mantwill]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 07:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kennst das sicherlich auch, es gibt Situationen, die du gerne anders hättest, aber im Moment fällt dir noch keine Lösung ein. Oder du glaubst auch gar nicht daran, dass du etwas ändern könntest. Vielleicht hast du aber auch gar keine Lust, irgendetwas zu tun und hoffst eben darauf, dass ein Wunder geschehen möge. Dieses Abwarten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du kennst das sicherlich auch, es gibt Situationen, die du gerne anders hättest, aber im Moment fällt dir noch keine Lösung ein. Oder du glaubst auch gar nicht daran, dass du etwas ändern könntest. Vielleicht hast du aber auch gar keine Lust, irgendetwas zu tun und hoffst eben darauf, dass ein Wunder geschehen möge.</p>
<p>Dieses Abwarten und hoffen ist nur eine andere Form von Nichtverantwortung. Indem du nur ausharrst, übernimmst du keine Verantwortung für deine Lebensgestaltung.</p>
<blockquote><p>Wenn du dich für das Nichtstun bewusst entscheidest, dann übernimmst du dafür zumindest die Verantwortung, aber beklage dich hinterher nicht, wenn sich die Situation nicht so gefügt hat, wie du es gerne gehabt hättest.</p></blockquote>
<p>Es ist vielleicht einfacher zu lamentieren, wie ungerecht das Leben ist. Wieviel Pech dir immer wieder widerfährt. Es ist vielleicht bequemer , sich zum Opfer der Umstände zu erklären. Es sei dir gegönnt, vielleicht hast du dich ja in diesem Leben für eine Ausruhinkarnation entschieden. Das kann ich nicht beurteilen und es steht mir auch nicht zu.</p>
<p>Anderseits, wenn du bis hierher gelesen hast, dann gibt es vielleicht einen Anteil in dir, der dir sagt, dass <strong>es nun an der Zeit ist, zu handeln. Genug mit Entschuldigungen und Untätigkeit.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Es gibt 2 Möglichkeiten mit solchen Situationen umzugehen</h2>
<p>Anstatt zu hoffen, betrachte doch einmal ganz pragmatisch deine Optionen. Es gibt zwei Möglichkeiten:</p>
<p><strong>Du handelst und änderst somit die Situation, die dir nicht gefällt oder aber du akzeptierst die Situation, so wie sie ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p>Diese Akzeptanz ist in ihrer Energie grundlegend anders als Hoffnung. Indem du akzeptierst, was gerade ist, bist du nicht mehr im Widerstand zu etwas. Somit kann sich in dir aus dieser Entspannung heraus möglicherweise eine unerwartete Lösung zeigen. Oder aber, du stellst fest, dass du an der Situation gar nichts mehr ändern möchtest. Vielleicht ist sie sogar plötzlich perfekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>Ich möchte dir dazu ein Beispiel aus meinem Leben geben:</em></h2>
<p><em>Mit Anfang 30 hatte ich nach einem Wohnungsumzug so starke Rückenschmerzen, dass ich ohne Schmerzmittel meinen Tag nicht mehr bewältigen konnte. Und dieser bestand sowieso nur noch daraus, auszuprobieren, welche Körperposition am Erträglichsten war. Mein ganzes Leben konzentrierte sich monatelang nur noch darauf. Mein Orthopäde empfahl mir als radikale Maßnahme die Versteifung mehrer Rückenwirbel oder bei der Rentenversicherung einen Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente zu stellen. Beides war für mich zu diesem Zeitpunkt keine Option, aber da ich keine andere Lösung in Aussicht hatte, akzeptierte ich erst einmal das nicht lösen können.</em></p>
<p><em>Zufälligerweise erlernte eine Freundin von mir zu diesem Zeitpunkt Kinesiologie und wollte mit mir üben. Das hat mich neugierig gemacht und ich bat sie, mir mitzuteilen, wann wieder ein Kurs stattfinden würde. Ich war ja krankgeschrieben und hatte somit Zeit im Überfluss. Und es fügte sich hervorragend. Es fand ein weiterer Kurs zum Thema hypertone Muskeln ( also Muskeln unter Daueranpannung) statt, bei dem ein Chiropraktiker aus Amerika den Kurs leitete.<span class="Apple-converted-space"> </span></em></p>
<p><em>Ich nutzte die Gelegenheit und ließ mich von ihm zwei mal als Probandin behandeln. Was mir im Rücken saß, war nur der Ablösungsprozess von meiner Mutter! Ich hatte mich mit Anfang 30 immer noch nicht emotional abgenabelt. Dieser Konflikt verhinderte, dass ich mich aufrichtete und in meinem Leben einrichtete.</em></p>
<p><em>Was soll ich sagen? Nach den zwei Sitzungen stand ich auf und wandelte, als ob es nie anders gewesen wäre!</em></p>
<p><em>Hätte ich damals nicht gehandelt, indem ich mit zu diesem Kurs gegangen bin, wer weiß, vielleicht hätte ich dann tatsächlich meine EU Rente beantragt und wäre vielleicht bis heute todunglücklich darüber, nicht mehr ohne Schmerzen, ohne körperliche Einschränkungen mein Leben leben zu können.</em></p>
<p><em>Aber indem ich spontan diese Wahl traf, veränderte sich mein Leben und meine Einstellung zu meinem Leben grundlegend! Ich kündigte meine Stelle im öffentlichen Dienst, erlernte über viele Jahre Kinesiologie und sonstige energetischen Methoden und eröffnete meine Praxis vor fast 25 Jahren.</em></p>
<p>Ich habe diesen Schritt nie bereut, ganz im Gegenteil. Erst durch die Lebensumstände wie sie damals waren, habe ich meine Berufung gefunden.</p>
<p>Das damalige Leid war also perfekt, um mich in die Gänge zu bringen, und die Verantwortung für mich und meine Lebensgestaltung bewusst zu übernehmen.</p>
<blockquote><p><strong>Welches ist dein perfekter Auslöser?</strong></p>
<p><strong>Was möchtest du endlich ändern, anstatt auf Veränderung zu hoffen?</strong></p></blockquote>
<p>Du weißt nicht, wo du beginnen sollst? Oder du traust es dir alleine nicht zu?</p>
<p>Ich helfe dir gerne dabei! Nutze die Möglichkeit zu einem kostenfreien Gespräch in dem wir gemeinsam erörtern, was für dich gerade das Wichtigste ist und wie du dort hinkommst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Michaela Mantwill</em></p>
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